Marokko 2011

Marokko – Tag 5 – Chefchaouen, Rif-Gebirge

Jens? Ja!
Bist Du wach? Ja!

Wir beide sind wohl schon länger wach. Ein Blick auf meine Uhr offenbart das, was ich angenommen habe: wir sind viel zu früh wach. Ich meine, ich würde einen Hahn hören, der fern den Morgen einleitet. Wir stehen trotzdem auf und checken nochmals unsere Ausrüstung. Scheint alles zu passen; hoffen wir, dass es so bleibt.

Auf der Terrasse erleben wir dann den Sonnenaufgang. Und was für einen. Die Sonne schiebt sich majestätisch hinter den Bergen hervor und erhellt die noch schlafende Stadt. Es ist völlig still. Kein Vogelgesang, kein Wind, der einem ums Gesicht pfeift, keine nervenden Insekten. Das ganze Schauspiel dauert keine fünf Minuten. Die dunklen Gassen werden mit Licht durchflutet. Die Gebäude reflektieren das Sonnenlicht und erhellen Fes. Ein neuer Tag beginnt. Und zugleich der letzte volle Tag für uns. Die Ohren über Fes, wie man hier auch die Parabolspiegel nennt, zerstören ein wenig die Kulisse.

Um Punkt sieben Uhr sind wir unten in der Lobby und werden von Zakarias begrüßt. Er ist sich nicht sicher, ob der Taxidriver direkt zur Pension kommt und führt uns sicherheitshalber zum zentralen Sammelplatz. Auf halbem Wege kommt uns dann auch schon der Fahrer entgegen und stellt sich uns beiden als Achmet vor. Keine 1,80 groß, frisch rasiert, kurze schwarze Haare und mit einem freundlichen Grinsen im Gesicht, empfängt er uns. Er fährt keinen Benz, sondern einen Hyundai Van. Und hier funktionieren zum ersten Mal die Gurte. Bemerkenswert ist die Tatsache, dass auch Achmet sich anschnallt ‒ das habe ich hier bis eben nicht einmal erlebt. An der Heckscheibe klebt gut sichtbar ein gelber, ovaler Aufkleber. Achmet erzählt mir, dass man den Aufkleber als eine Art Garantiesiegel sehen könnte. Alle Autos, die diesen Aufkleber tragen, sind bei der Tourismusbehörde mit Fahrzeugnummer gemeldet. Ebenso wird so gesichert, dass das Fahrzeug verkehrstüchtig ist.
Das Auto bietet im inneren gehörig viel Platz. Unsere beiden 5-Liter-Kanister Wasser verschwinden auf der Sitzreihe hinter uns. Achmet startet den Motor und gibt Stoff, aber gehörig 🙂 Sein Fahrstil ist, soviel ist nach ein paar Minuten klar, sehr sicher. Das Spiel aus bremsen, Gas geben und hupen beherrscht er exzellent. Wie auch die Tage zuvor, führe ich den Wortwechsel. Achmet erzählt viel. Auch er hat zwei Kinder, die beide auf eine Privatuniversität gehen. Er beschreibt die Korruption als eine Two-Face Gesellschaft, in der sich jeder selbst der nächste ist. Er sagt selbst, trau keinen Araber, nicht mal dir selbst.
Das lässt tief blicken. Ein Zitat find ich besonders gut: Wenn Du mal nichts zu tun hast, dann iss.
Afrikanische Sprichwörter sind aber auch voller Weisheiten, wie man hier lesen kann.

Der erste Stopp ist an einem riesigen See, der aktuell aber wenig Wasser führt, wie Achmet erzählt. Die Wassermassen würden den Strom liefern, den die Städte hier brauchen. Neben Solarenergie, der wichtigste Energie-Lieferant. Der Spot muss wohl bekannt sein, denn hier sammeln sich viele Händler, die ihre Waren anbieten. Auf einer Länge von gut 20 Metern findet man Oliven, frisches Brot, Obst, Gemüse, Wasserflaschen, Gewürze, Mandeln und gigantische Kürbisse in Form einer Gurke. Unter uns, im Tal, in das wir blicken können, führt ein Schäfer seine Herde auf eine Wiese. In weiter Ferne kläfft ein Köter, der sich zum Glück nicht zeigt. Die Gebirgskette am geneüberliegenden Ende des Sees liegt noch im Dunst der aufgehenden Sonne. Die Straßen sind in einem guten Zustand, allerdings wird der, der deutsche Maßstäbe erwartet, in seiner Erwartung wieder mal enttäuscht. Überall wird gebaut. Brücken sind teils nur provisorisch. Wer einen 4×4 sein eigen nennt, der nutzt die Furt, nicht die marode Brücke. Wir passieren eine dieser Brücken. Der Wagen vor uns hält plötzlich hinter der Brücke. Die linke hintere Tür öffnet sich und ein Kopf kommt zum Vorschein und kotzt direkt auf die Straße.

Achmet hat gute 60 Sachen drauf, als wir uns einem schlechteren Teilstück der Straße nähern. In weiter Ferne ist ein LKW auszumachen. Beim Näherkommen wird klar: der LKW blockiert den Weg. Ein Teil der Straße ist weiß überzogen. Vermutlich vom Abbruch, der auf der Straße liegt. Achmet merkt selbst, dass er zu viel Fahrt drauf hat und das Bremsen jetzt dümmlich wäre, also lenkt er den Van eine Handbreit am LKW vorbei ‒ somit hat wenigstens ein Teil des Autos Halt auf der Straße …
Ein Blick zu Jens: alles klar, wir beide sind uns sicher, das hätte anders ausgehen können.

Achmet lacht und gibt wieder Stoff. Er meint, wir schaffen die Stecke in drei Stunden, denn er wäre sie gerade gestern gefahren. Zusammen mit Simon, einem neuseeländischen Fotografen. In einer ruhigen Minute, nichtsahnend, bricht eine Bodenwelle unser Schweigen. Jens fliegt wie in Zeitlupe an die Decke. Das Ganze sieht aus wie bei einem Crashtest. Die Arme beinahe schwerelos. Jens rammelt sich schön die Birne, meine Kamera macht sich selbstständig. Ich habe mehr Glück ‒ dem Haltegriff, der nicht abreißt, sei Dank. Jens und ich lachen uns einen ab, während Achmet ganz trocken einwirft, das wäre extra für die Touristen.

Es ist kurz nach 12 Uhr, als wir Chefchaouen erreichen. Wir verabreden, dass wir um 15.00 Uhr wieder am Auto sind.
Chefchaouen, die blaue Stadt. Und sie ist es wirklich. Alle Häuser sind blau-weiß getüncht. Die farbliche Umsetzung ist dabei sehr unterschiedlich. Dominant ist immer die Farbe Blau ‒ alle Töne von hell bis dunkel. Die Häuser sind teils komplett in Blau gehalten oder nur im unteren Drittel, während der Rest weiß ist. Selbst die Türen sind blau. Ebenso die Nieten, Schlösser und Beschläge. Häufig trifft man auf Häuser, die bis Augenhöhe noch blau sind, aber darüber zeigt sich dann der kahle, verrotte, alte Stein. Die knallige Mauerfarbe, so sagen die Einheimischen von Chefchaouen, hilft gegen den bösen Blick. Stromkabel sind auch hier frei schwebend verlegt. Die Stromzähler sind alle von außen zu erreichen und natürlich auch in Blau gehalten. Es wird nichts ausgelassen. Selbst Regenrinnen und deren Abläufe.
Abseits der touristischen Pfade sind auch die Wege blau, allerdings ist hier die Farbe bisweilen schon verblichen, sodass der blanke Fels zu Vorschein kommt. Die Gassen und Wege sind eng verwinkelt und Schatten spendend. An beinahe jeder Ecke bietet man uns Dope an. Aber hier ist das anders. Keiner geht einem auf den Sack oder läuft einem nach. Oberhalb der Stadt schlängelt sich ein Schutzwall, der zugleich als Müllhalde dient. Hier oben stinkt es erbärmlich. Und natürlich will man uns auch hier Dope anbieten.
Unterhalb des Walls hat man eine gute Sicht auf die Berge, die Chefchauen wie in einen Talkessel einschließen. Ich erinnere mich an die Worte von Achmet, der auf meine Frage, wovon denn die Menschen hier leben, antwortete: dass ein Großteil lebt davon, dass sie Marihuana domestizieren und verkaufen. Er bezeichnete diese Leute als „rich people“.
Irgendwie habe ich das Gefühl, dass hier alles anders zugeht. Keine Hektik, kein Stress. Idylle pur. Die Regierung unternimmt nichts dagegen, sagt Achmet auf meine Frage, warum sie denn den Drogenanbau dulden. Die Drogen sind die Lebensgrundlage für die Menschen hier. Die Drogen spülen viel Geld in die Kassen. Die Regierung müsste aber ein Hilfsprogramm starten, wenn sie etwas gegen die Drogen unternimmt, denn die hohe Arbeitslosigkeit würde sich noch weiter ausweiten. Und Geld hat die Regierung nicht, also dulden sie es. Drogen sorgen hier dafür, dass die Menschen etwas zu essen haben, ganz einfach. Ein Teufelskreis, denn die Hintermänner, die alles steuern, stehen nur indirekt mit den Menschen hier in Verbindung. Die Drogenbarone, wie Achmet sie nennt, leben alle am Meer in Rabat oder Marrakesch.

Eines meiner Fotos zeigt ein weinendes Mädchen, das zuvor noch gelacht hatte. Im Spiel haben sich dann die Kinder gegenseitig auf die Köpfe gedroschen. Ich kann das situativ gar nicht mehr genau erfassen, aber eines ist klar: die Kleine weinte, und ich drückte auf den Auslöser. Ein emotionsgeladenes Foto.

In einem der vielen Cafés trinken wir beide den wohl letzten Minztee unserer Reise. Jens fragt mich, was mir denn am besten gefallen hat bis jetzt. Ich kann auf diese Frage gar nicht so recht antworten, denn es gibt kein bestimmtes Ereignis, vielmehr ist es die Verdichtung des Erlebten, was den Reiz ausmachte.

Nach einem Rundgang durch die angrenzende Neustadt sind wir um kurz nach 15:00 Uhr am Auto bei Achmet. Der nächste Stopp ist am (Ras el Ma?), einem Wasserfall, der aber zu dieser Zeit nicht viel Wasser führt. Wir nehmen den Rundweg hinauf zu einer Kirche, von der aus man einen guten Blick auf die Stadt hat. Etwa auf halbem Weg erstreckt sich eine massive Steinformation mit einem keilförmigen Ausschnitt. Der Abhang schiebt sein Geröll auf den Gehweg, und ich kann nicht widerstehen, hinaufzusteigen.
Die ersten 200 Höhenmeter sind schnell gemacht. Jeder weitere Schritt wird mit Bedacht gesetzt, denn jeder Fehltritt löst Steine, die sich schnell zu einer Lawine summieren könnten. Nicht auszudenken, was passiert, wenn eine Steinlawine einen Wanderer trifft, der unterhalb läuft. Jens steigt auf halber Strecke aus. Ich mache nochmals geschätzte 100 Höhenmeter, die es aber in sich haben. Dann endlich bin ich auf einem Plateau, vom dem ich noch von unten glaubte, es wäre der Gipfel; aber weit gefehlt, erst von hier oben lassen sich die Dimensionen ausmachen. Mit mehr Zeit und entsprechender Ausrüstung ist das eine geniale Tour. Der Fels hier oben sieht aus wie geschichtet und schimmert dank dem Sonnenstand in einem intensiven Rot.

Oben bei der Kirche sind nur wir zwei und ein Franzose. Unterhalb der Kirche sitzt ein alter Mann vor seinem Haus. Er weist seinen Hund mit nur dem Wink seines Gehstocks an, den Weg zu räumen. Und der Hund gehorcht. So was habe ich noch nie gesehen. Von hier aus lässt sich erahnen, warum so viele Trekking Touren starten. Die uns umgebende Landschaft ist grandios.

Der Rückweg dauert dann keine 10 Minuten. Am Auto haben wir noch einen Blick auf Chefchaouen und die Frauen und Kinder, die unten am Fluss ihre Wäsche waschen. Achmet schwört auf das Wasser hier. Ich kann mich angesichts dieser Bilder nicht wirklich mit dem Gedanken anfreunden, von hier Wasser zu trinken. Wenn hier unten schon die Wäsche gewaschen wird, dann sicherlich auch weiter oben; oder dort, wo die Quelle dem Fels entspringt. Für Marokkaner wird das chemische Waschen sicherlich kein Fremdwort sein…
Unten am Auto bietet uns eine Truppe von sieben jungen Männern ein Chamäleon zu Verkauf an. Für ein Foto wollen sie auch Kohle. Am liebsten hätte ich es gekauft und erwidert, dass ich es essen werde. Vielleicht reißen sie beim nächsten Mal so ein Geschöpf nicht aus seiner Umgebung. Die Rückfahrt treten wir so gegen 16:30 Uhr an.
Achmet drischt die Karre wieder über den Asphalt, dass einem schlecht werden könnte. Anscheinend will er seinen Rekord von der Hinfahrt brechen. Und das Wunder gelingt ihm. Aber wir wären nicht wir, wenn wir unsere Zeit nicht auskosten würden. Er legt noch den einen oder anderen Stopp ein, damit wir unsere Bilder machen können.

Auf ungefähr halber Strecke werden wir erst durch eine Polizeiblockade gewinkt, dann stehen wir: Vor uns ein Laster, der Meterhoch mit Heu beladen ist. Die Gesamthöhe überschreitet sicherlich acht Meter. Achmet meint, dass das Auto viel zu hoch beladen ist. Dem kann ich nur zustimmen. Ein Windstoß stärkeren Ausmaßes und die Karre liegt im Straßengraben. Aber Marokko wäre nicht Marokko, wenn das Folgende nicht Alltag wäre. Einer der Insassen des Busses lässt dem korrupten Polzisten Geld zukommen. Dieser lässt dann den LKW passieren. Marokko live. Ohne Worte. Wir passieren ebenso mit einem dummen, unschuldigen Grinsen. Die Wochenmärkte sind zu Ende. Die Reste liegen überall in den Ortschaften, die wir passieren. Auf den zuvor fast menschenlehren Straßen tummeln sich jetzt die Heimkehrer vom Markt. Kleinkinder, ältere Kinder, Erwachsene und Mulis ‒ beritten oder massig beladen, die treu ihren Dienst verrichten. Alle am Rand der Straße. Dominierend sind Mercedesbusse aus den frühen Neunzigern, die teils nur noch aus Rost bestehen und so beladen sind, dass sie sicherlich Achsbruch erleiden, wenn sie eine Bodenwelle unterschätzen.
Die Landschaft zeigt sich jetzt noch farbenfroher als jemals zuvor. Es gibt keinen dominierenden Farbton, die Landschaft erfindet sich nach jeder Kurve neu. Farben ohne Formen kämpfen um die Vorherrschaft. Den letzten Stopp vor Fes machen wir nochmals an dem See, wo wir vor fast 12 Stunden schon einmal waren. Kaufen ein paar frische Mandeln, Granatäpfel und beobachten, wie die Sonne hinter den Bergen verschwindet. Links grünt es, während die Gebirgskette am Horizont in einem intensiven Rot leuchte. Fast scheint es so, als würde das Licht bis in den Himmel reflektieren und diesen mit einfärben. Von Minute zu Minute wird das Rot intensiver. Das letzte Sonnenlicht erreicht das Tal unter uns, und die Farben leuchten ein letztes Mal für uns auf, bevor sie sich dem nahenden Mondlicht ergeben.

In Fes kaufen wir noch in einem gigantischen Supermarkt ein, der sich bei uns mit Globus vergleichen ließe. Das Angebot toppt alles, was ich bisher gesehen habe. Ich kann die Frische fühlen, riechen und schmecken. Wie kaufen Brot, Oliven und Käse für unser letztes Abendessen in Fes.

In der Pension bezahlen wir Achmet die vereinbarten 1.500 Dirham ‒ und einen Obolus für ihn. Wir tauschen E-Mail-Adressen sowie Facebook-Kontakte aus und verabschieden uns mit dem Versprechen, in Kontakt zu bleiben.

Da Jens noch Zigaretten braucht, machen wir uns ein letztes Mal abends auf in Medina, um welche zu kaufen, was sich im kurz nach 21.00 Uhr als recht schwierig herausstellt, da alle fliegenden Händler nicht mehr zu finden sind.

Auf dem Wege werde ich noch von einem Muli erfasst. Die Wucht wirft mich aus dem Gleichgewicht und meine 93 kg Flugkraft donnern gegen eine ältere Dame, die ich nur noch mit einen schnellen, aber beherztem sicheren Griff am Nacken davor bewahre, dass sie mit dem Kopf gegen die Wand fliegt. Wir nutzen den Trubel um das Geschehen und tauchen schnell unter.
An einem Laden für diverse Drogerie-Artikel spricht Jens einen Mann an, der uns dann ein paar Hundert Meter weiter zu einem Laden führt, wo Jens dann doch noch fündig wird. Irgendwie komme ich dann mit ihm ins Gespräch, weil der Typ ganz und gar nicht wie ein Marokkaner aussieht. Er stellt sich uns vor als Rudolf, der hier von alle nur Achmet genannt wird. Der österreichische Dialekt ist nicht zu überhören. Er erzählt gleich ganz aufgeregt, wie froh er doch wäre, dass er mal wieder seine Sprache sprechen könne. Nach der Scheidung sei er in tiefes Loch gefallen und hier vor zwei Jahren nach einem Urlaub gestrandet. Er kennt Marokko von früher und will nicht mehr weg. Richtige Freunde hat er hier nicht und kann uns auch nicht zu sich nach Hause einladen, warum, das lässt er offen. Irgendwie ist er ein armes Schwein. Sein Angebot auf einen Tee, schlage ich aus, auch stellvertretend für Jens, mit der Ausrede, unser Fahrer vom heutigen Tag würde noch in der Pension warten; wir verabreden uns aber für morgen. Wir würden ihn hier finden, fügt er noch hinzu. Den letzten Abend verbringen wir mit viel tiefgründigen Gesprächen, sehr wohl auch über Achmet, der uns sehr beschäftigt.

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1 thought on “Marokko – Tag 5 – Chefchaouen, Rif-Gebirge

  1. Ja, ja, der 1,86m große, fliegende Jens. Sehr schön geschrieben Vadim, ganz großes Kino. Was zum Teil recht spaßig geschrieben ist, entpuppt sich nach wenigen Gedankengängen zum Teil doch als sehr ernst, wenn man das ganze live erlebt hat. Mein Kommentar kann ich nur so wiederholen, wie es ich es bisher zu jedem gesagt. Die Reise nach Marokko war für mich schockierend und faszinierend zugleich. Selten bis gar nicht haben meine Emotionen und Gefühle so eine Achterbahnfahrt erlebt, wie bei dieser Reise. Wie Du bereits selbst schon erwähnt hast, wäre dies jedoch gar nicht möglich gewesen, wenn man sich auf seinen Freund nicht verlassen kann. Kurz gesagt, ich habe Dir in allem zu 100% vertraut und würde es auch jederzeit wieder tun, nur so kann man sich bei solch einer Reise voll und ganz auf das wesentliche konzentrieren. Wir waren dort um zu fotografieren, und genau das haben wir gemacht. Wir wurden uns in allen Angelegenheiten sehr schnell einig, ohne das der eine dem anderen nur zugestimmt hat, um seine Ruhe zu haben. Und genau darauf kommt es an. Das nenne ich FREUNDSCHAFT!!!!

    Danke Vadim, das war SUPER!!!!!!!

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